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Schulversorgung in Schnelsen verbessern

Schulversorgung in Schnelsen verbessern

Schulversorgung in Schnelsen verbessern

Die SPD Eimsbüttel unterstützt die Forderung der Bezirksversammlung Eimsbüttel nach einem neuen Standort für eine zusätzliche weiterführende Schule in Schnelsen ausdrücklich.

Begründung
Die BV hat am 29.11.2018 folgendes einstimmig beschlossen:
„Die Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, eine/einen Vertreterin/Vertreter der Behörde für Schule und Berufsbildung in eine der nächsten Sitzungen des 15 Regionalausschusses Lokstedt einzuladen, um darüber zu berichten, wie den Kapazitätsengpässen in den Grundschulen und weiterführenden Schulen in Schnelsen und Lokstedt entgegengewirkt werden kann. Dabei soll insbesondere darauf eingegangen werden, welche Möglichkeiten für die Schaffung neuer Schulstandorte in den genannten Stadtteilen gesehen werden. Die Mitglieder des Ausschusses für Bildung und Sport sollen zu 20 der Sitzung hinzugeladen werden.“


Der umfangreiche Wohnungsneubau in Schnelsen führte in der Schulversorgung insbesondere im Sekundarbereich ab Klasse 5 zu Engpässen. Daher hatte der Regionalausschuss Lokstedt gemeinsam mit der Behörde für Schule und Berufsbildung 25 darüber beraten, wie die Schulversorgung in Schnelsen ausgebaut werden kann, wobei auch ein neuer Schulstandort in Betracht gezogen werden soll. Einen entsprechenden Antrag der Fraktionen von SPD und GRÜNEN hatte der Regionalausschuss Lokstedt am 26.11.2018 einstimmig beschlossen.


Die SPD Eimsbüttel unterstützt die Forderung nach einem neuen Schulstandort in Schnelsen ausdrücklich. Er hält die gegenwärtige Schulversorgung mit der Julius-Leber-Schule, der einzigen weiterführenden Schule ab Klasse 5, für einen Stadtteil mit bald 30 000 Einwohnerinnen und Einwohnern und dem höchsten Anteil an Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ( 18,6 % Hamburger Stadtteilprofile 2016 ) im Bezirk Eimsbüttel für nicht 35 ausreichend. Die Julius-Leber-Schule ist bereits heute eine der größten Schulen in Hamburg. Auch die Schulwegsituation würde durch einen zweiten Schulstandort für die Jahrgänge ab Klasse 5 entlastet.