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SPD Schnelsen Beisitzerin Inge Maltz
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Inge Maltz
Beisitzerin

Mein Name ist Inge Maltz-Dethlefs, seit 17 Jahren lebe ich in Hamburg Schnelsen, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Nach 5 Jahren im Handwerk arbeite ich seit nun 25 Jahren im Mittelstand als Diplom Ingenieurin Umwelttechnik (FH) in der Energiebranche.

Vor zwei Jahren habe ich entschieden, in die SPD einzutreten. Warum? Mit Matthias Ederhof als Schnelsener Vorsitzendem habe ich einen aktiv und energisch für den Fortschritt der Energiewende eintretenden Menschen erlebt, das traf mein Herzensthema.

Wir befinden wir uns JETZT GERADE in einer großen Wendezeit:
Neben der Chance zur breiten Demokratisierung wie es das internet ermöglicht: Teilhabe von so Vielen, Meinungsäußerung von so Vielen, Wissen für alle-
haben wir heute die Chance, ein auf erneuerbaren Quellen basierendes dezentrales Energie-System zu bauen, die Stromerzeugung in fossilen Großkraftwerken kann abgelöst werden und durch dezentrale Erzeugung und flexiblen Verbrauch ersetzt werden, neue Akteure, neue Technologien und die Digitalisierung machen es möglich.

Der stolze Gang in ein neues technologisches Zeitalter ist möglich, doch ich sehe Gegenkräfte, die den aktiven Gang „In die neue Zeit“ ausbremsen, die vielleicht Angst vor dem Neuen haben und die Dringlichkeit von Veränderung nicht verstehen, oder die zur Besitzstandswahrung und im Kampf um die eigenen Pfründe auf der Bremse stehen. Leider gehört dazu zum Teil auch die SPD (Autowirtschaft mit den starken Gewerkschaften, Kohlestromwirtschaft …).

Warum bin ich trotzdem in die SPD und nicht bei den Grünen eingetreten ?
Es ist Mitgefühl für die Partei, die Anlass hat, auf Ihre Vergangenheit stolz zu sein. Die SPD hat die Industrialisierung für die Menschen hier recht gut mitgestaltet. Jetzt habe ich die Hoffnung, dass die SPD die heutige Erfordernis des Wandels erkennt.
Ich möchte als Vorstandsmitglied der SPD Schnelsen Impulse und Forderungen in Bezirk und Bürgerschaft tragen.

Diejenigen an der Macht mögen bitte den Mut finden, den Wandel hin zu einer ökologischen Wirtschaft und einem zivilisierteren Kapitalismus MIT GROSSER KRAFT voranzutreiben – was für eine schöne zukunftsfrohe Aufgabe.

Ich frage mich: kann man über Parteiarbeit von unten auf den Politischen Weg der SPD und Hamburgs Einfluss nehmen? Diese Frage wartet noch auf Ihre Antwort.